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Gesamtvorstand fordert Abgeordnete zur Offenlegung ihres eigenen Sparbeitrags auf

Der Gesamtvorstand tagte am 19.11.2014 im Landgericht Limburg. Hier wurden die Teilnehmer vom Präsidenten des Landgerichts, Herrn Dr. Ullrich, herzlich willkommen geheißen. Anschließend informierte uns die Geschäftsleiterin, Frau Sommer, über das Pilotprojekt e²P, den elektronischen Postein- und ausgang. Sehr anschaulich wurde uns gezeigt, wie der elektronische Rechtsverkehr Veränderungen bei der täglichen Arbeit bewirkt.

Beamte erhalten geringe Entschädigung wegen altersdiskriminierender Besoldung

dbb Pressedienst: Beamte haben unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf eine Entschädigung, wenn die Höhe ihrer Bezüge entgegen den europarechtlichen Vorgaben allein von ihrem Lebensalter abhing. Das hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig am 30. Oktober 2014 entschieden.

GESETZENTWURF ZUR TARIFEINHEIT

Der dbb-Nachrichtendienst teilt mit:
GESETZENTWURF ZUR TARIFEINHEIT ZEUGT VON POLITISCHER FEIGHEIT

Geltendmachung der Kinderzulage nach § 23a TV-H

Der dbb teilt mit: Die Absenkung der Altersgrenze für den Bezug von Kindergeld wird vom Bundesverfassungsgericht überprüft. Da die Kinderzulage nach § 23a TV-H vom Bezug von Kindergeld abhängig ist, ist es zur Wahrung eventueller Rechte geboten, aktiv zu werden.

Entgeltordnung zum TV-Hessen tritt rückwirkend zum 1. Juli 2014 in Kraft

Die Einigung basiert auf der Entgeltordnung für den Geltungsbereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und weicht nur geringfügig von dieser ab. Ungleichbehandlungen von übergeleiteten und neueingestellten Beschäftigten werden mit dieser Tarifeinigung weitestgehend abgestellt. Ein Großteil der seit Januar 2010 neueingestellten beziehungsweise umgruppierten Beschäftigten des Landes profitiert daher erheblich von der neuen Entgeltordnung.

Justiz darf nicht handlungsunfähig werden

Vor Kurzem haben sich die Vorsitzenden verschiedener in der hessischen Justiz tätigen Berufsverbände zusammengefunden, weil wir ein starkes Interesse an einer weiterhin funktionierenden Justiz haben. Die Dritte Gewalt im Staate darf nicht an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit geführt werden. Die vom Hessischen Justizministerium aufgrund der durch Bundesgesetz verpflichtenden Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs ins Auge gefassten Umstrukturierungen kosten Geld, das nicht durch weitere Personaleinsparungen aufgebracht werden darf.

Vorstellung unserer Mitglieder in der Haupt-/Bezirks-Jugend- und Auszubildendenvertretung

Name    :    Jennifer Dieling,  21 Jahre
Behörde:    Amtsgericht Kassel 
Tätig als:    Auszubildende zur Justizfachangestellten    

    

Ich werde mich mit Nachdruck einsetzen für:

  •  die  Interessen der Auszubildenden
  •  die Beseitigung von Problemen
  •  den Erhalt von Ausbildungsstellen

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Ein zukunftsfähiger öffentlicher Dienst – Standortvorteil und Garant für ein starkes Hessen

„Ein zukunftsfähiger öffentlicher Dienst ist Standortvorteil und Garant für ein  starkes Hessen“,  sagte Ute Wiegand-Fleischhacker heute in Wiesbaden.

Aktuell sei dies wieder deutlich geworden durch die vielen „Public Viewing“-Veranstaltungen anlässlich der Fußballweltmeisterschaft.

dbb Hessen lehnt weiteren Stellenabbau ab

„Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsfürsorge der Gesellschaft“ betonte die Landesvorsitzende des dbb Hessen, beamtenbund und tarifunion, Ute Wiegand-Fleischhacker in Frankfurt.

Beschäftigte des öffentlichen Dienstes bei der Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechniken beteiligen

Frankfurt – „Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind Schlüsselfaktoren bei der voranschreitenden Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechniken im Öffentlichen Dienst“, erklärte Landesvorsitzende des dbb Hessen, beamtenbund und tarifunion, Ute Wiegand-Fleischhacker in Tallinn, Estland.
Daher sei es wichtig, dass die Einbindung der Beschäftigten durch die frühzeitige Beteiligung der Gewerkschaften sowie der Personalvertretungen und Betriebsräte erfolge. „Wer Ängste nehmen will, muss die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Mitgestaltung einladen und ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten anbieten“, so Wiegand-Fleischhacker.

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