Der Fall Alf – 2ter Akt

Liebe Leserin, lieber Leser,

sollten Sie den vorherigen Bericht nicht gelesen haben (Der Fall Alf Teil 1) rate ich dringend davon ab, diesen Artikel zu lesen. Und die, die ihn gelesen haben, sollten ihn zumindest nochmal überfliegen. Es könnte zu schweren Verwirrungen, Albträumen und Schlafwandelei führen. Bitte beachten Sie diese Warnung. Wenn Sie meinem Rat gefolgt sind, können Sie ganz ruhig weiter lesen. Ich hoffe, Sie haben eine gute Salbe gegen Lachkrämpfe.

Hier geht die Geschichte weiter.

Diese Geschichte um das tragische Geschehen des Pechvogels Alf hat mich - ohne es zu wollen - erst letzte Woche in der ASA  (Arbeitschutzausschuss)-Sitzung eingeholt.
Die ASA-Sitzung ist einmal im Quartal und ich bin da gleich doppelt gefragt: als Schwerbehindertenbeauftragter und als Beauftragter für Arbeitsschutz. Es ging dann um das Thema „Gefahrenbewertung am Arbeitsplatz!“ Es gibt tatsächlich eine Tabelle aus der man errechnen kann, wie lebensgefährlich so ein Arbeitsplatz ist. Und der Beauftragte des Medical Airport Service war sehr bedacht darauf, dass wir das alle sehr ernst nehmen. Jetzt sind wir mal ehrlich. Selbst die Fallbeispiele „Gefahrenbewertung am Arbeitsplatz“  bei dem Kurs, an dem ich einst teilnahm, waren so weit vom Büro entfernt wie der Papst vom Puff. Man brauchte schon sehr viel Phantasie, um die Worte „Gefahr und Büro“ in einem Satz zu erwähnen. Aber sowohl die Kursteilnehmer damals, als auch die Dozenten konnten ja nicht wissen, was ich wusste. Die Gefahr lauert an allen Ecken und Enden. Eben auch im Büro.

In der ASA-Sitzung redete der Medical Airport Mensch. „Lachen Sie nicht Herrschaften. Es gibt auch eine Vorkehrungsliste, für Unfälle im Büro. Glauben Sie mir, Herrschaften. (und dann schaute er ernst und hob mahnend seinen Finger) …Und jede einzeln aufgezählte Vorkehrung, die hier steht, ist in BLUT GESCHRIEBEN.“ !

Ich tat dann auch ganz beeindruckt und dachte mir meinen Teil. „Alter für wie schlau hältst du dich? Denkst du, du hast alles Elend dieser Welt gesehen? Nicht nur in Blut sind diese Vorkehrungen geschrieben, nein, sie sind mit gebrochenen Knochen in die Seelen derer gemeißelt, denen diese Unfälle passiert sind.“!

Sehr wohl war mir klar, was im Büro alles passieren kann. Durch das ganze Gelaber in der Sitzung fiel ich in einen kleinen tranceartigen Zustand, einen Schlaf mit, naja, fast offenen Augen. Da holte mich unverhofft dieser Traum ein, der mich seit Alfs Unfall immer wieder verfolgt. Ich laufe in diesem Traum immer durch die totleeren Gänge unserer Scanzentrale. Ich bin auf dem Weg Richtung Ausgang. Da erhascht mich plötzlich dieser Windzug. Immer wieder zwingt mich dieser Windzug dazu, nochmal in den Scanraum zurückzugehen, weil ich denke, dass ich vergessen habe eines der Fenster zu schließen. Und dann öffne ich die Türe und auf einmal schnürt es mir die Luft ab, bei dem was ich da sehe. Ich sehe ein offenes Fenster, den strömenden Regen, die wehenden Gardinen. Registerblätter flattern nur so umher. Und auf der Fensterbank steht Alf, freihändig, mit leeren Augen das Stockwerk herabschauend. Ich eile zu ihm um das Schlimmste zu verhindern. Ich versuche, die Geschichte in eine andere Wendung zu drehen, in dem ich immer wieder rufe: „Alf! Tu es nicht Alf!“

Doch immer wieder geschieht in diesem Traum dasselbe. Mit einem heftigen Donnerblitz und einem Windschlag ist Alf plötzlich weg vom Fenster und ich schreie verzweifelt seinen Namen, bis ich nassgeschwitzt aufwache. „Alf! Alf. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalf!“ Und meistens dauert es einige Minuten bis mir klar wird, dass ich wieder nur geträumt habe. Meistens weckt mich mein eigener Schrei. So wie in der ASA-Sitzung letztens. Ja ich gebe zu, das war ziemlich peinlich. Die komplette Belegschaft schaute mich staunend an und alle machten dabei Augen wie eine Fledermaus vor dem Abtanzball.

Ja, es hatte mich mal wieder eingeholt. Das Ereignis 2001. Und da hatte ich es auch alles wieder vor Augen. Wie mein damaliger Chef uns eines  Morgens in der Frühstückspause erklärte, was denn nun mit Alf geschehen sei. Nachdem er erst mich und dann jeden weiteren von uns böse und beschuldigend ansah (könnte auch was damit zu tun haben, dass am selben Tag sein halber Mettvorrat geklaut wurde, und er einen Schuldigen suchte), kam er endlich raus mit  der Sprache.

„So liebe Leute. Reden wir nicht lange um den heißen Brei. Unsere große verstärkende Kraft, unser Supertalent, wird bis auf Weiteres  ausfallen. Unser lieber Alf hatte gestern Abend einen schweren Arbeitsunfall. Als der liebe Ramon ihn, wie ich ihn aufforderte, darum bat, dass Alf seine Arbeit fertig machen soll, und notfalls auch länger bleiben soll, nahm Alf das sehr ernst. Er blieb so lange im Haus, bis die Generalschlösser dicht machten. So konnte Alf eben nicht mehr durch die normalen Ausgänge des Gebäudes das Haus verlassen und beschloß, dies über das Fenster unseres Scanraumes zu tun. Über das Vordach des Fensters ließ er zunächst seinen Rucksack gen Boden fallen, um die Fallgeschwindigkeit und den Winkel  zu berechnen. Dabei  kniete er schon selbst außerhalb des Fensters auf dem Vordach. Es kam ihm dann die glückliche Idee, nicht zu springen sondern sich am Vordach an der Regenrinne festzuhalten und sich dann mit seinen langen Armen herunter zu hangeln. Somit wäre das mit gestreckten Armen noch ein freier Fall von ca. 40 Zentimetern gewesen, statt der tatsächlichen Höhe von ca  2, 50 Meter. Leider berechnete er nicht die Schräge und die Nässe des gläsernen Vordachs und kam - noch während er den Plan schmiedete (wahrscheinlich nachdenklich sein Kinn kraulend, so sagt es die Legende) - arg ins Rutschen und fiel vom Vordach direkt auf den Asphalt, wo er sich sämtliche Knochen brach. Jetzt liegt er im Krankenhaus. Seine Mama sagt, ich soll vor allem Ramon grüßen. Ich geh dann mal den Unfallbericht schreiben!“

Der Chef stand auf und verließ mit schnellem Schritt den Raum. Auf dem Weg zum Büro hörte man ihn noch den Gang entlang  fluchen „... und wenn sich der, der mein Mett geklaut hat, nicht zu erkennen gibt, dann verhänge ich für alle eine Urlaubssperre, die sich gewaschen hat!“

Wir wussten in dem Moment alle, dass sich so ein Luxus wie Urlaub erstmal für uns erledigt hatte. Wir steckten unsere Köpfe zusammen. Wir nahmen uns bei den Händen. Wir schlossen die Augen, holten alle tief Luft und… und brachen in ein unendliches Gelächter aus. „Habt ihr das auch gehört? Alf ist aus dem Fenster gefallen. Ha ha ha. Der Junge ist doch der Bringer!“

Wirklich. Was will man denn in der Situation machen. Eine gewisse Schadenfreude, ein gewisser Galgenhumor. Die Justiz fütterte uns wirklich nicht mit Reichtum. Also musste man auch über die Witze lachen, die sie uns zur Verfügung stellte. Heute noch sagt man, das Alf damals im ADV– Referat das wirklich erste ernst zu nehmende WINDOWS-Problem hatte.

Ich saß kurz nach dem Lachausbruch an meinem PC und machte mich an die Arbeit. Ich wischte mir noch die eine oder andere Träne aus dem Gesicht, als ich plötzlich eine Antwort in meinem Email-Postfach hatte. Eine Antwort auf meine eMail an Herrn Koch und sein Projekt „Sichere Zukunft“. Wurden meine Worte tatsächlich erhört? Sofort rief ich den ganzen Laden zusammen. „ Leute, Leute, ich hab Post von der Regierung. Lasst sie uns zusammen lesen!“

Ich hatte ja in meinem letzten Bericht erwähnt, dass Alf mir diesen Floh ins Ohr setzte. Ich sollte mich mal zu den Zukunftsplänen äußern (Arbeitszeiterhöhung, Austritt Tarifunion der Länder). Wie es sich führ einen gehandicapten Menschen gehört, ritt ich da natürlich auf meiner Behinderung rum: Wie ich das denn alles schaffen soll, bleibt mir noch Zeit für Therapie etc.“

Die Antwort war erschütternd. Das Wichtigste was im Schreiben stand war „…und gerade Sie als körperlich beeinträchtigter Mensch können sich Ihren gesunden Kollegen gegenüber dann ja noch mehr beweisen!“

Ich war geschockt. Frustriert. Erschüttert. Nicht mal die Behindertennummer hat mehr gezogen. In diesem Moment wurde mir auch wieder klar, dass wir alle nur Jahresverträge besaßen. Jede Änderung im Tarifsystem übernahmen wir, da wir unsere Verträge immer wieder neu unterschreiben mussten. Leute, die auf unbefristeten Verträgen saßen, hatten da natürlich den großen Vorteil.

So beschissen sah auf einmal unsere Zukunft aus. Von 38,5 auf 42 Stunden pro Woche wurde die Arbeitszeit angehoben. Viele auslaufende Verträge wurden gar nicht mehr verlängert. Eine Behörde nach der anderen wurde geschlossen. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis dieses verfluchte System einen von uns in die Arbeitslosigkeit schicken sollte. Dafür gingen die Menschen damals auf die Straßen. Sie streikten. Sie traten für ihr Recht ein.  „Aber was macht mein Arbeitgeber mit mir, wenn ich jetzt trotz der hohen Arbeitsbelastung auch noch streiken gehe?“

„Wenn du in einer Gewerkschaft bist, dann darfst du das sogar!“, klang mir Alfs Stimme plötzlich im Ohr.

„Alf, die Gewerkschaft. Das isses!“, gab ich von mir und zog noch im selben Moment meine Jacke an. Meine Kollegen dachten, ich wäre im Delirium. Aber ich wusste, dass ich Alf im Krankenhaus besuchen musste, damit er mir hilft, in die Gewerkschaft zu kommen.

Im Hanauer Stadtkrankenhaus brachte man mich in sein Krankenzimmer. Und da sah ich ihn dann schon wieder in seinem Element. Beide Arme zugegipst, half er seinem Zimmernachbarn mit seinen letzten beweglichen Gliedmaßen, seinen Fingern, dessen Laptop neu aufzusetzen. Von seinem Bett aus. Denn er durfte sich eigentlich nicht bewegen.

Alf erzählte mir die ganze Geschichte. Er meinte auch, dass es hauptsächlich daran lag, dass er wohl an diesem Tage ein paar Gewichtsprobleme hatte, und deshalb versehentlich ins Rutschen kam. Er erzählte mir den ganzen Fall. Wie er sich nach dem Sturz aufrappelte, und ihn sein hoher Adrenalinspiegel die Schmerzen nicht spüren lies, sodass er es noch bis zu Konstablerwache schaffte. In Hanau wurden die Schmerzen dann so unerträglich, dass er nur noch seinen Zeigefinger schmerzfrei bewegen konnte. Er konnte gerade noch ein Telefon in einer Telefonzelle bedienen und seine Mutter anrufen, welche ihn dann ins Krankenhaus brachte.

„Warum bist du hier?“, fragte er mich.

Ich: „Es tut mir alles so furchtbar leid Alf.“
Er: „Lüg mich nicht an, Ramon!“

Ich: „Ok, Alf. Ich will dir nichts vormachen! Ich habe eine Antwort auf mein Schreiben an den Koch 

         bekommen und jetzt…“

Er: „Und jetzt hast du Angst um deine Zukunft und willst in eine Gewerkschaft eintreten, nicht wahr?“

Ich: „Ja Alf, so ist es. Und hilfst du mir dabei?“

Er: „Eigentlich hast du es nicht verdient, weil ich wegen dir fast gestorben wäre… Aber!“

Ich: „Alf, wieso hast du nicht einfach die Polizei gerufen? Oder die Feuerwehr?!“

Er: „Es gibt Momente Ramon, da willst du einfach nur raus. Und so war es bei mir. Und hättest du mich nicht gezwungen, so lange zu bleiben, dann wäre ich nicht aus dem Fenster gesprungen!“

Ich: „Gesprungen? Ich dachte du wärst gefallen? (Darüber streiten wir übrigens heute noch)

Er: „Ist doch egal, was es am Ende war. Wäre ich nicht solange geblieben, hätte ich durch den Haupteingang nach Hause gehen können.“

Ich: „Wärst du nicht so  lahmarschig, dann wärst du früher mit deiner Arbeit fertig gewesen! Ich lass es mir doch nicht jedes Mal zuschreiben wenn hier einer einen auf Fallobst macht!“

Er: „Ich bin nicht gefallen! Ich bin… ja was bin ich eigentlich? Ist doch völlig Wurst. Weißt du was? Das mit der Gewerkschaft kannst du aber mal schön vergessen. Da helfe ich dir nicht rein. Alle habt ihr gelacht, als ich es euch angeboten habe und nun? Nun kommt ihr angekrochen!“

Ich: „Angekrochen? Kriegst du nicht sogar ne Prämie dafür?“

Er: „Ich scheiss auf die Prämie. Ihr werdet schon sehen, was Euch die Sichere Zukunft bringt. Viel Spaß in der Abwärtsspirale des öffentlichen Dienstes. Hahahah. Haaaaa. Haaaaa. Haaaaa.!“

Genau das konnte ich jetzt gar nicht gebrauchen. Einen eingeschnappten Alf, der mich irgendwie in der Hand hatte. Im selben Moment kam die Visite ins Zimmer und  checkte Alfs Wundheilung. Da Alf so tierische Angst vor Ärzten hatte, durfte ich dabei bleiben.

 „Vielen Dank Herr Doktor, dass Sie meinen Kumpel wieder so gut zusammenflickt haben!“, bedankte ich mich, worauf der Arzt erwiderte: „Ach, das war halb so wild. Die Mettvergiftung, an der der Mann fast draufgegangen wäre, das war schon eher ne Herausforderung. Ein halbes Kilo Mett mussten wir ihm aus dem Magen pumpen!“

Der Arzt holte die Röntgenbilder raus und hielt sie gegen das Licht. „Sehen sie? Hier. Ihre Sprunggelenke sind heile geblieben!“, und musste sich dabei ein leises Lachen verkneifen. Dieses leise Lachen wurde extrem laut, als der Arzt das Zimmer verließ und die Tür hinter sich zumachte.

Alf schaute mich betreten an und senkte sein lichtes Haupt. Ertappt und leicht demütig gab er zu verstehen: „Das mit dem geklauten Mett darf der Chef nie erfahren, hörst du? Sonst schaffe ich die Probezeit nicht!“

„Da ist aber was fällig, mein Freund,“ antwortete ich, „wenn ich nicht sage, wer das Mett geklaut hat, dann bekommen wir alle eine Urlaubssperre verhängt.“

Alf puhlte sich mit letzter Kraft einen Zettel aus einem seiner Gips-Arme. Es war sein letztes Beitrittsformular für die DJG. „Hier Ramon. Wenn du mich nicht verpetzt. Dann gebe ich dir, allerdings nur dir, mein letztes Formular für die DJG!“

„Alf, wenn wir dich alle decken sollen, dann werden wir alle gefühlte 100 Jahre keinen Urlaub mehr haben. Gib dir einen Ruck!“

Und Ralf erlaubte mir daraufhin, weitere Kopien von dem Formular zu machen. Natürlich hätte ich einfach zum Kopierer gehen können und so viele Kopien davon machen können, wie mir lieb war. Aber ich finde, dass die Geschichte so, gerade für Alf, viel salomonischer rüber kommt und auch irgendwie zeigt, was wir damals durchgemacht haben.

Ich wusste nicht, ob ich Alf in den Arm nehmen sollte, für die Hilfe zum Beitritt der DJG  oder ob ich ihm einfach eine reinhauen sollte, für die Dummheit, die er sich da selbst angetan hat.
Ich wünschte ihm noch einen schönen Abend und gute Besserung. Da wandte ich mich ab, und öffnete die Tür seines Zimmers.

„Ramon?“, rief er mir hinterher.

Ich blieb stehen, drehte mich noch einmal um. „Was ist denn noch, Alf?“

„Schau auf die Rückseite des Formulars“, bat er mich.

Und ich schaute auf die Rückseite. Da stand geschrieben, in krakeliger Handschrift: Für meinen lieben Freund Ramon. Ich hab dich so unglaublich lieb!

Es schossen mir die Tränen in die Augen. Ich rannte auf Ralf zu. Wir drückten uns, liebkosten uns und…

AAAAAAAAAAAAAAufhören. Und dann wache ich auch immer wieder schweißgebadet auf. Das ist auch nur immer wieder einer von diesen Albträumen. Die Geschichte ist eigentlich vorbei, wo ich das Zimmer verlassen wollte.

Weiter im Text.

Wir traten der DJG bei. Damit konnten wir die „Operation Sichere Zukunft“ zwar nicht verhindern. Aber wir waren nun Teil einer Gewerkschaft. Einer Gruppe, die sich für die Interessen seiner Mitglieder einsetzt. Das gibt einen Gemeinschaftsgeist und zeigt, dass man nicht alleine ist in den unendlichen Weiten des Universums des öffentlichen Dienstes. Es folgten Streiks, Vertragsverhandlungen, Tauziehen mit dem Dienstherren. Es war einfach eine wunderbare Zeit. Einmal wäre ich fast erfroren und es passierte auch nur einmal, dass ich mir eine Lebensmittelvergiftung von dem Eintopf holte, der bei solchen Versammlungen verschenkt wird.

Die Geschichte von Alf, und seinem Fall, oder Sprung wird noch heute aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Und die Legendenbildung trägt dazu bei, dass diese Geschichte nie an Brisanz und Übertreibung verloren hat. Für manche fiel er aus 2,50 Meter. Manch anderer behauptet, es wären mindesten 5 Meter gewesen. Und es wird sogar gemunkelt, das Alf nie wirklich unten angekommen ist, sondern sich immer noch auf den Weg dahin befindet.

Und wie Frodo einst den Ring zum Schicksalsberg trug, so trage ich das große Geheimnis, wo denn das halbe Kilo Mett abgeblieben ist noch heute in mir. Und ich kann euch sagen, das fühlt sich an, als würde man das Leid dieser Erde auf seinen Schultern tragen. … in Form von Mett.

Heissen Dank fürs Zulesen!

Ramon

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