satirisches aus der Justiz

Ramon Maatz ist in erster Hinsicht Musiker und kann alles spielen und singen was er sebst gerne hört. Ein bisserl Elvis oder die Beatles, aber auch die Stones und die Ärzte. Aber weil Ramon es doof findet, immer nur die Sachen von anderen Leuten zu spielen, hat er aus eigenen Gedichten Songs gemacht, die mitunter auf Betriebsfesten Premiere haben.
Wenn er nicht gerade musiziert oder dichtet, dann ist der bei der IT-Stelle der hessischen Justiz als "Supporter" beschäftigt.
Sicherlich wird er an dieser Stelle das Eine oder Andere aus seiner Tätigkeit mit einem Augenzwinkern zum Besten geben ...

Müll- und Arbeitsplatz-„Selfies“ im Jahr 2025

Erinnern Sie sich noch?
Früher wurde der Rest-Mülleimer am Arbeitsplatz noch täglich von der Raumpflegerin entleert, auch sonstige Reinigungsarbeiten wurden von ihr erledigt. Ach, waren das noch Zeiten!

Der Fall Alf – 2ter Akt

Liebe Leserin, lieber Leser,

sollten Sie den vorherigen Bericht nicht gelesen haben (Der Fall Alf Teil 1) rate ich dringend davon ab, diesen Artikel zu lesen. Und die, die ihn gelesen haben, sollten ihn zumindest nochmal überfliegen. Es könnte zu schweren Verwirrungen, Albträumen und Schlafwandelei führen. Bitte beachten Sie diese Warnung. Wenn Sie meinem Rat gefolgt sind, können Sie ganz ruhig weiter lesen. Ich hoffe, Sie haben eine gute Salbe gegen Lachkrämpfe.

Hier geht die Geschichte weiter.

HMdJ: kreative Personalkostenreduzierung

Das Justizministerium hat eine neue Art der Personalkostenreduzierung entdeckt:
Wenn man im JMBl. Nr. 10/2014 den Mitteilungen auf den Seiten 469 und 470 Glauben schenken darf, werden neuerdings Justizinspektoren/-inspektorinnen nach unten zu Justizobersekretären und –obersekretärinnen befördert. Das ist doch jetzt mal eine ganz neue Kreativität beim Sparen.

 

Der Fall Alf

Hi Leute, da bin ich wieder.
Mit einem extrem themenbezogenen Bericht. Er beinhaltet Justiz, IT und die Tatsache, dass manchmal ein Mensch aus dem Fenster fallen muss, worauf hin der andere - also ich - zur DJG gegangen ist.

Als Teen in der hessischen Justiz

So eine Ausbildung zum Justizfachangestellten dauert drei Jahre, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. Drei Jahre Gesetze kloppen, 3 Jahre Berufsschule ertragen, 3 Jahre Berufsschule in einer alten Ruine, wo Ratten und Mäuse deine Kameraden waren und wo die Lehrer den Eindruck machten, als würden sie in ihren eigenen Aktentaschen leben. Mal ganz abgesehen von den jungen Mitazubis, welche im Schnitt zwischen 16 und 18 Jahren alt waren. An dem ersten Tag der Ausbildung sah man in vielen Gesichtern dasselbe stehen. „Ob das hier so richtig war?!“

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